Liveticker: Buko 2009 in Karlsruhe

BuKo 2009

Die 33. Bundeskonferenz der Falken tagt in diesem Jahr vom 21. bis 24. Mai in Karlsruhe. Unter dem Motto „Sozialismus fängt mit F! an – Alternativen leben!“ werden 140 Delegierte einen neuen Bundesvorstand wählen, das Arbeitsprogramm und die politische Positionierung des Verbandes beraten.

Und hier erfahrt ihr relativ zeitnahe (das Aktuellste steht immer oben, d.h. unten geht’s mit dem Alten los), was so passiert: So have fun! Oder hier die Infos vom Bundesverband.


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Sonntag, 24. Mai:

23:30 – Back@home!!!!

19:30 – Tschaui Frankfurt!!!

18:18 – Huhu Frankfurt am Main!!

16:54 – Bye, bye Karlsruhe!

13:15 – Noch 3,5h im Park rumhängen.

12:27 – So eben ist die Konferenz zu Ende gegangen. Jetzt wird aufgeräumt und Mittag gegessen.

12:20 – Abschlusssingen: „Dem Morgen rot entgegen.“

12:10 – Schlussworte von Sven.

12:06 – Der LV Baden-Württemberg bedankt sich für die Möglichkeit der Ausrichtung der Konferenz, der Bundesvorsitzende bedankt sich bei dem LV und allen Helfer_innen.

12:04 – Verkündung des Wahlergebnisses. Gewählt sind: Sirke Theberath (100 Stimmen), Peter Kuhlmann (60 Stimmen), Christa Kohn (67 Stimmen), Wolfgang Adolph-Hovenga (53 Stimmen) und Janosch Winkelmann (94). Uwe Porath erhielt 36 Stimmen, er wurde somit nicht gewählt, es standen nur fünf Plätze zur Verfügung.

11:58 – Iniantrag I4 „Falken gegen „Volks“-werbung!“ des Bezirk Mittelrhein wird behandelt. Die Falken verurteilen die Volks-kampagne von bild.de. Der Antrag wurde mehrheitich beschlossen. Gegen Staat, Nation und Kapital!

11:54 – Behandlung des C4 „Karlsruher Beschluss“ des KV Rostock (C 4 Karlsruher Beschluss; pdf, 51kB). Die Falken aus Mecklenburg-Vorpommern ist nicht mehr anwesend. Es wird ein GO-Antrag auf Nichtbehandlung gestellt. Der Antrag wird nicht behandelt.

11:53 – Der KV Neuss zieht den Antrag zurück.

11:49 – Der KV Neuss bringt den Antrag C3 „Streichung des Unvereinbarkeitsbeschlusses“ (C 3 Streichung Unvereinbarkeitsbeschluss; pdf, 52kB) ein. Der Bezirk Hannover bringt einen GO auf Nichtbehandlung ein.

11:48 – Es spricht die Antragskommission, sie stellen den Inhalt der Anträge C3 und C4 dar.

11:43 – Der LV Mecklenburg-Vorpommern bringt den Antrag H1 „Kaffee fängt mit K an“ ein und beantragt die Verweisung an den BA. Die Freundies aus Mecklenburg-Vorpommern müssen nun gehen und bedanken sich für die tolle Konferenz. Der Antrag H1 ist an den BA verwiesen.

11:35 – Konferenz wird fortgesetzt. Die Wahl beginnt.

11:30 – Bezirk Westliches Westaflen beantragt Unterbrechung der Konferenz, um eine Delegationsberatung durchführen zu können. Dem GO-Antrag wird statt gegeben, die Konferenz ist für drei Minuten unterbrochen.

11:15 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen zur Bundeskontroll- kommission (BKK): Sirke Theberath (Bezirk Niederrhein), Peter Kuhlmann (KV Köln), Christa Kohn (UB Recklinghausen), Wolfgang Adolph-Hovenga (UB Herne), Janosch Winkelmann (KV Neukölln) und Uwe Porath (Bezirk Ostwestfalen und Lippe).

11:13 – Der ÄA wurde übernommen, der Antrag D5 schlussendlich einstimmig beschlossen.

11:07 – Bezirk Westliches Westfalen hat einen ÄA eingebracht, der darum bittet, eine CD beizufügen bzw. den Download der Songs anzubieten, denn nicht alle Leute können Noten. CD und Download ermöglichen es, zumindest die Melodie kennenzulernen.

11:01 – Fortsetzung der Bundeskonferenz. Antrag D5 „Neues Liederbuch“ (D 5 Liederbuch; pdf, 38kB), eingebracht durch den LV Hamburg, wird behandelt. Die Hamburgis stellen den Antrag singend vor.

10:16 – Falken besetzen Straßenbahn Richtung Konferenzraum.

9:54 – 21 Leute bisher auf unserem Weg gesichtet und weiterhin neun Cops.

9:45 – Bisher wurden 18 Menschen gesehen, ebenso treiben sich neun Cops in der Nähe herum.

9:30 – Kundgebungsbeginn. Redebeiträge zum Thema „Kinderrechte ins GG“.

9:25 – Vorm BVG „fasziniert“ die Falkens ein Wahlplakat (Anm.: das hier ursprünglich verlinkte Bild ist leider nicht mehr dort) der evangelikal-sektiererischen Partei Bibeltreuer Christen (PBC).

9:18 – Bisher begegnete der Zug zwölf Leuten, sieben Cops sind vorm BVG

9:06 – Alternative Demoformen werden ausprobiert: Fußwegdemo. Nichtsdestotrotz weichen erste Teilnehmende auf die Straße aus.

9:00 – Demozug von der Jugendherberge zum Bundesverfassungsgericht (BVG)

8:30 – Frühstück und alle veganen Aufstriche sind alle, sehr tragisch vorallem die Leere im veganen Schokoaufstrich.

7:45 – Aufstehen! Und Zimmer räumen!! – Scheiß Welt!!!

Samstag, 23. Mai:

21:21 – Es trafen sich das Queerforum, zudem fand das Couchgespräch der MFPK über die Entwicklung von Frauenpolitik und Feminismus der letzten 20 Jahre im Verband statt. Teilnehmende waren: Bettina Joergens (Referentin für Mädchen- und Frauenpolitik von 1993 bis 1999), Sophie Jänicke (Referentin von 2003 bis 2005) und Ruth Pappenhagen (Referentin von 2005 bis 2007)

19:56 – Die Bundeskonferenz ist nunmehr unterbrochen, Abendfuttern! Aber vorher aufräumen.

19:51 – Öffentlichkeitswirksamen Aktion am morgigen Sonntag in Form einer Kundgebung vorm Bundesverfassungsgericht. Motto ist „Happy Birthday. Wir tragen die Kinderrechte ins Grundgesetz.“

19:47 – Der Antrag I4 wurde mit genannter Änderung mehrheitlich angenommen.

19:41 – Der LV Baden-Württemberg übernimmt den genannten ÄA. Der neue Titel soll „Staatsgewalt verurteilen“ lauten.

19:31 – Der LV Baden-Württemberg bringt den Antrag I3 „Polizeigewalt verurteilen“ ein, er bezieht sich auf die akutellen Fälle hinsichtlich Benno Ohnesorge sowie Alexis Grigoropoulos. Der Bezirk Westliches Westfalen hat zudem einen Änderungsantrag eingebracht, der den Bundesvorstand beauftragt folgendes nach außen zu kommunizieren: Gegen Polizeigewalt, gegen Militäreinsätze im Inneren, sofortiger Stopp rassistisch motivierter Gewalt von Seiten der Staatsorgane, gegen Verschärfung des Versammlungsrechts und keine Erweiterung des staatlichen Eingreifens in die Privatsphäre seiner Bürger_innen.

19:29 – Antrag I2 „Resolution: Mitbestimmen für eine linke Politik“, der durch den Bundesvorstand verfasst wurde. Es ist eine Positionierung zum Wahlkampf. So wird gefordert den vorhandenen Reichtum umzuverteilen, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft zu stärken sowie Partizipation in der Schule und der Ausbildung zu fördern.

19:26 – Now it’s time for: Initiativanträge. Beginn macht I3 „Ihr könnt gar nicht genug streiken“, der durch den Bezirk Westliches Westaflen eingebracht wird. Es ist eine Solidaritätsbekundung mit den sich im Arbeitskampf befindlichen Erzieher_innen, Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagog_innen. Dem Antrag wird einstimmig beschlossen.

19:16 – Der satzungsändernde Antrag A4 wurde vom LV Mecklenburg-Vorpommern zurückgezogen.

18:35 – Kontroverse, gar hitzige Debatte über Strukturen innerhalb des Verbands, konkret festgemacht am BA, jedoch allgemein an den Gremien der Falken weitergeführt. Es wurden Machtverhältnisse sowie Strukturen kritisch reflektiert und bestehende Konflikte angesprochen.

18:20 – Nunmehr wird der letzte satzungsändernde Antrag, der A4 „Fahren zwei zum Bundesausschuss, sagt die eine“ (A 4 Fahren zwei zum BA; pdf, 59kB), behandelt, der durch den LV Mecklenburg-Vorpommern eingebracht wird. Anliegen ist, dass zu den zweimal im Jahr stattfindenden BA-Sitzungen nur noch zwei Vertreter_innen eines LV bzw. Bezirks fahren soll und dabei die Delegation quotiert sein soll, ansonsten kann sie ihr volles Stimmrecht nicht wahrnehmen. Ziel ist hierbei kleiner Verbände zu stärken, da sie ansonsten von mitgliederstarken Verbänden überstimmt werden könnten, denn bisher kommt die Größe der Delegation auf die Anzahl der Mitglieder des LV bzw. Bezirks an. Ebenso soll eine Geschlechtergerechtigkeit herbeigeführt werden.

18:18 – Judith Fiebelkorn ist nun Referentin der MFPK. Das Ergebnis: 82/10/10 Stimmen. Sie hat die Wahl angenommen.

18:12 – Ein Spiel zum Wachwerden bzw. -halten: „Auja“. „Lasst und alle hüpfen!“ „Auja.“ „Lasst und alle mit der Hüfte wackeln!“ „Auja.“ „Lasst uns alle den Kopf kreisen!“ „Auja.“ „Lasst uns alle rülpsen!“ „Auja.“ „Lasst und alle einen Purzelbaum machen, Pfeifen, die_den Nachbar_in am Kopf graulen!“ „Auja.“ „Lasst uns den Buko forsetzen!“ „AUJA.“

17:55 – Eric macht einen Werbeblog für die „24 Stunden sind kein Tag“-Broschüre.

17:52 – Und so eben wurde Nico Runge zum Referenten für die KJBK gewählt, das Stimmergebnis: 99/1/5. Er nimmt die Wahl sogar an.

17:46 – Kandidatinnenvorstellung&Wahlen für die Referentin der Mädchen- und Frauenpolitischen Kommission (MFPK): Judith Fiebelkorn (Bezirk Hannover) tritt für die Referentinnenstelle an.

17:43 – Der ÄA des Bezirks Westliches Westfalen wurde übernommen. Der Antrag G1 wurde mit genannter Änderung mehrheitlich angenommen, das bei wenigen Enthaltungen und Gegenstimmen.

17:30 – ÄA des Bezirk Westliches Westfalen, der in der gestrigen AG entstanden ist und beinhaltet, dass es zur Ergänzung des Antrags ab Z. 176 kommt. Es wird gefordert, dass Strukuren geschafft werden sollen, „in denen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer geschlechtersensibel und geschlechtergerecht miteinander umgehen und eigene Geschlechterrollen reflektieren“ können. Dies soll hauptsächlich in den Gliederungen geschehen, die MFPK soll bei der Entwicklung und Durchführung beratend zur Seite stehen.

17:26 – Der Antrag G1 „Fempowerment – Schluss mit leise!“ (G 1 Fempowerment; pdf, 87kB) wird eingebracht, eingereicht durch die Bundesfrauenkonferenz sowie die Landesverbände Sachsen, Schleswig-Holstein, Verlin, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Der vorliegende Antrag entspricht einem Arbeitsprogramm und analysiert Bestehndes bzw. formuliert Anstehendes.

17:20 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen zur_zum Referent_in für die Kinder-, Jugend- und Bildungspolitische Kommission (KJBK): Nico Runge (Bezirk Hannover) tritt an und stellt sich vor. Inhaltlich bezieht er sich auf den Antrag F1, welchen er auch eingebracht hat.

17:17 – Alle eingebrachten Veränderungen zum F1 wurden übernommen, es sind jeweils Umformulierungen. Der Antrag F1 wurde einstimmig angenommen.

17:04 – Gerade wurde Tim Schrock zum Referent für die Internationale Kommission gewählt, das Stimmergebnis: 80/17/6. Er nimmt die Wahl an.

16:44 – Der Bezirk Hannover bringt den Antrag F1 „Für eine offensive Kinder- und Jugendpolitik“ ein (F 1 Für eine offensive Kinder- und Jugendpolitik; pdf, 76kB).

16:39 – Tilmann und Stefan präsentieren: Ein Spiel: little green frog. Und ein zweites: Demo-Frosch.

16:10 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen zur_zum Referent_in für die Internationale Kommission: Tim Schrock (Bezirk Hannover) tritt dafür an.

16:08 – Schleswig-Holstein hat ÄA eingebracht, der verlangt, denn letzten Teil der Z.72 zu streichen. Dieser wurde angenommen. Der Antrag E1 wurde mit genannter Änderung angenommen.

15:26 – Antrag E1 „Sozialismus fängt international an!“ (E 1 Sozialismus fängt international an; pdf, 65kB)wird durch den Bundesvorstand eingebracht. Gleichzeitig wird ein ÄA eingereicht und übernommen, der durch die gestrige AG verfasst wurde.

15:25 – D3 wurde bei wenigen Enthaltungen angenommen.

15:09 – Antrag D3 „2010 fahren wir ins IFM-Camp!“ (D 3 2010 fahren wir ins IFM-Camp; pdf, 49kB) wird durch den Bundesvorstand eingebracht.

14:52 – Präsentation des Konzepts des IFM-Camps 2010 durch Gunther Leeb (Internationaler Referent der Kinderfreunde – Rote Falken Österreich)

14:49 – Alle wurden gewählt und nehmen die Wahl an. Ein HOCH auf Judith&Eric.

14:39 – Grußwort von Tamsin Pearce, der Generalsekretärin der IFM-SEI (International Falcon Movement – Socialist Educational International)

13:30 – Gerüchte haben sich bestätigt, der UB Dortmund twittert.

13:19 – Mittagspause, Essen fassen.

13:11 – Judith hält die beste und am meisten beklatschteste, gefeierste Rede und bekommt den Preis für das Zitat des Tages: „Jusos sind Karriere. Falken sind für Kinder. Jusos ist Sozialdemokratie. Falken sind Sozialismus.“

13:05 – Barbara ist jetzt F-Ring-Leiterin. Sie wurde mit 77/17/3 Stimmen gewählt.

12:58 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen für die Beisitzer_innen für den F-Ring: Es treten Eric Schley (KV Dresden), Judith Rädlein (KV Erfurt) Immanuel Benz (Bezirk Hessen-Süd) und Tobias Dombrowa (UB Gelsenkirchen) an. Der LV Sachsen unterstützt die Freundies Judith&Eric.

12:52 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen: Barbara Klatzek (KV Erftkreis) tritt für die Position der F-Ring-Leiterin an.

12:49 – Antrag D4 wurde an den Bundesausschuss (BA) überwiesen.

12:40 – ÄA durch LV Schleswig-Holstein und dem Bezirk Westliches Westfalen, die eine Gliederungspartizipation wollen sowie Kinder in die Entscheidung mit einbeziehen wollen, das in Form von Gruppenbeiträgen in den nächsten Ausgaben der Freundschaft.

12:35 – Antrag D4 „Bundeskinderkonferenz – Beteiligung fängt mit B an“ (D 4 Bundeskinderkonferenz; pdf, 43kB) wird durch den LV Mecklenburg-Vorpommern eingebracht.

12:34 – Verkündung des Ergebnisses der SJ-Besitzer_innenwahl. Alle wurden gewählt und nehmen die Wahl an.

12:31 – Antrag D2 (mit Änderungen) wurde einstimmig angenommen.

12:30 – ÄA von LV Schleswig-Holstein wurde übernommen.

12:24 – LV Schleswig-Holstein bringt einen ÄA ein. Es soll in Zeile 34 ein Satz eingefügt werden, der beinhaltet, dass in den nächsten Ausgaben der Freundschaft das Thema Demokratisierung in Form von Gruppenbeiträgen diskutiert werden soll, wobei Kinder und Jugendliche Ideen und Vorstellungen äußern sollen, wie sie sich die innerverbandliche Demokratisierung vorstellen.

12:19 – Eric spricht!

12:12 – Antrag D2 „Sozialismus fängt im Kleinen an! – Die Gruppe macht’s!“ (D 2 Sozialismus fängt im Kleinen an; pdf, 68kB) wird durch den F-Ring des Bundesvorstand eingebracht.

12:07 – Stephan ist nunmehr SJ-Ringleiter. Er wurde mit 101/5/2 Stimmen gewählt.

11:58 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen für die Beisitzer_innen für den SJ-Ring: Es treten Rinske Reiding (LV Hamburg), Alexander Schüller (KV Köln), Karina Kohn (UB Recklinghausen) und Kai Nimiczeck (KV Schwerin) an.

11:51 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen: Stephan Köker (KV Köln) tritt für die Position des SJ-Ring-Leiters an.

11:49 – D1 (mit Änderungen) wurde einstimmig angenommen.

11:40 – Einbringung des Antrags D1 „Alternativen – Denken und Leben!“ (D 1 Alternativen – Denken und Leben; pdf, 65kB) durch den SJ-Ring des Bundesvorstand.

11:38 – Ablehnung des ÄA aus dem Niederrhein: 26/82/4. Antrag B1 wurde mit wenigen Enthaltungen angenommen.

11:34 – Werbeblog für Liveblog auf falken-sachsen.de. Blogism rockz.

11:23 – Geheime Abstimmung über den ÄA aus dem Niederrhein, beantragt durch die Freundies an unserem Tisch.

11:09 – Behandlung des Antrags B1 „Anzahl der Fachreferate“ (B 1 Anzahl der Fachreferate; pdf, 50kB), der durch den Bundesvorstand eingebracht wird. Der Bezirk Niederrhein bringt einen ÄA ein, der fordert, dass es anstatt einer Referentin für Mädchen- und Frauenpolitik eine_n Referent_in für Genderpolitik geben soll.

10:38 – Grußworte von Wolfgang Moitzi (Bundesvorsitzender der SJOE) sowie von Ali Dogan (Bund der Alevitischen Jugend)

10:36 – Ablehnung des ÄA aus LV Hamburg, die restlichen Änderungsanträge wurden übernommen bzw. von der Buko angenommen. Der gesamte Antrag C2 wurde mehrheitlich angenommen.

9:28 – LV Schleswig-Holstein bringt einen ÄA ein und verdeutlicht, wie wichtig eine Diskussion über den Antrag wäre. Der ÄA weist daraufhin, dass das neue Selbstverständnispapier auf der außer Kraft gesetzten Grundsatzerklärung aufbauen soll. Weiterhin werden ÄA durch die Bezirke Mittelrhein, Franken (Streichung Z. 71-78, betrifft die Frage, ob es noch Arbeiter_innenkinder gibt; Zielgruppendiskussion), Hessen-Nord und Hessen-Süd (betrifft Topic Bildungsoffensive ab Z. 96; Ziel des ÄA ist, auch außerverbandliche Möglichkeiten, zu der von den Falken angestrebten Bildung, zu nutzen) sowie den LV Hamburg eingebracht, hierbei handelt es sich meist um FormulierungsÄA sowie um inhaltliche Ergänzungen bzw. Konkretisierungen.

9:15 – Antrag C2 „Wir wissen, woher wir kommen. Wir wissen, wohin wir wollen! Den Verband entwickeln.“ (C 2 Wir wissen woher wir kommen; pdf, 78kB) eingebracht durch den Bundesvorstand, wird behandelt. Inhalt ist die Erarbeitung eines Selbstverständnispapiers innerhalb der nächsten zwei Jahre, dabei geht es um die Reflexion bestehender Positionen und Strukturen im Verband, einer Analyse der gesellschaftlichen Realität sowie der Formulierung von Utopien. Bei der Erarbeitung soll die Mitgliedschaft, sollen die Gliederungen partizipieren.

9:09 – Fortsetzung des Bukos. Reihung der Anträge.

8:15 – Aufstehn‘, aneinander vorbeigehn‘, Duschen, Zähne putzen, miteinander essen und zusamm‘ zum BuKo fahrn‘.

Freitag, 22. Mai:

20:06 – Unterbrechung der Konferenz. Abendessen. Für einige ist Erstdelegiertenbesprechung, ansonsten Freizeit. YEAH!

20:05 – Ergebnisverkündung der Wahl: Sven Frye ist wiedergewählt: 75/25/9. Er nimmt die Wahl an und bekommt eine Schallplatte aus Sachsen mit verschiedenen Versionen der Internationalen.

19:54 – Grußwort der israelischen Freund_innen der Noar Oved Vehalomed (NOV) durch Tony Nassar. Schalom.

19:40 – Kandidat_innenvorstellung&Wahlen: Der bisherige Vorsitzende Sven Frye kandidiert erneut für den Posten, er stellt sich. Es werden keine Nachfragen gestellt. Die Wahl beginnt.

19:38 – Prohibition während des Buko!!! Während der Konferenz kein Alkohol mehr, ratet mal, wer Anlass bot ;)

19:10 – Antragsberatung beginnt. Der LV Mecklenburg-Vorpommern zieht den gestellten ÄA zurück. Der LV Schleswig-Holstein sowie der KV Köln stellen FormulierungsÄA, die dsa aufgeführte teilweise konkretisieren sollen, aber auch mehr Utopien beinhalten. Beiden bemängeln, dass sowieso zu wenig Utopien in den Leitantrag eingeflossen sind. Die ÄA werden vom Bundesvorstand übernommen. Der Leitantrag wird kurz diskutiert, anschließend mehrheitlich mit wenigen Enthaltungen angenommen.

18:53 – Einbringung des Leitantrags C1 „Sozialismus fängt mit F! an – Alternativen leben“ (C 1 Sozialismus fängt mit F! an; pdf, 76kB) durch den Bundesvorstandes.

18:48 – Die Zählkommission verkündet, dass der Antrag C5 mit folgendem Ergebnis angenommen wurde: 78/31/3.

18:35 – Tilmann&die Delegierten führen la banana auf. Anschließend Pause.

18:30 – Eine geheime Abstimmung erfolgt nun, auf Antrag der Delegation aus Sachsen. Begründung ist, dass einige Delegierte mehrfach ihre Meinung als die der gesamten Delegation darstellen und das Abstimmungsverhalten dieser vorweg ankündigen. Um sicher zu stellen, dass jede_r nach eigener Auffassung abstimmen kann, erfolgt die Abstimmung geheim.

18:00 – Diskussion über C5. Der Bezirk Westliches Westfalen bringt einen Änderungsantrag (ÄA) ein, der besagt, dass nach der Prüfung innerhalb der nächsten zwei Jahre, am Schluss das Ziel stehen soll, die Doppelspitze einzuführen (= Ziel ist es, die Doppelspitze zum nächsten Buko 2011 einzuführen). Er urde angenommen. Der (alte) Bundesvorstand hat ebenfalls zwei ÄA gestellt. Der erste bezog sich auf eine Formulierung, er wurde übernommen. Der zweite beinhaltet, dass die Formierung später als zum Herbst 2009 stattfinden soll. Die Konferenz hat dies abgelehnt.

17:16 – Nunmehr wird A3 „Doppelt ist Spitze!“ (A 3 Doppelt ist Spitze! LV MV; pdf, 61kB)behandelt, eingebracht vom LV Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, dass eine Bundesvorsitzende und ein Bundesvorsitzender dem Bundesvorstand vorstehen, um somit aktive Frauenförderung zu betreiben. Diskutiert wird darüber, inwieweit dies tatsächlich der Frauenförderung dient, zudem wie die Arbeitsteilung und die konkrete Organisation aus sehen soll. Daher wird auf Antrag C5 „Für ein besseres Leben im Hier und Jetzt: Verbandsentwicklung auf allen Ebenen!“ (C 5 Für ein besseres Leben; pdf, 59kB) vom LV Schleswig-Holstein verwiesen, der beinhaltet, dass der Bundesvorstand beauftragt wird, zu prüfen, ob und inwieweit eine Doppelspitze machbar und sinnvoll ist.
Der satzungsändernde Antrag A3 wurde mit 28/74/4 Stimmen wurde abgelehnt.

17:15 – Fortsetzung der Antragsberatung.

17:03 – Grußwort durch Vertreter der Arbeiter_innen-Wohlfahrt, der die Geschichte der AWO darstellte.

16:45 – Ende der AG-Phasen, Vorstellung der Ergebnisse

13:30 – AG-Phasen gehen weiter

12:53 – Mittagessen findet eigentlich derzeit statt, jedoch ist es ein Mischmasch aus AG-Phase, Essen und Abhängen in Form von Lesen, Musik hören oder Blogbeitrag schreiben ;)

12:00 – Beginn der Arbeitsgruppenphasen: Besser spät, als nie. Derzeit treffen sich sechs AGs (Selbstverständnisprozess, Arbeitsprogramme des SJ-Rings, des F-Rings, der Mädchen- und Frauenpolitischen Kommission, der Internationalen Kommission und der Kinder-, Jugend- und Bildungspolitischen Kommission), um über die verschiedene in den Arbeitsprogrammen des Bundesvorstands angestrebten Zielen zu sprechen sowie um Methoden zu finden, wie sie mit größtmöglicher Partizipation durch die Mitglieder umgesetzt werden können.

10:15 – Inputreferat über Demokratisierung durch Joachim Beerhorst (IG Metal(l), Ressort Bildung) mit anschließender Diskussion.

9:45 – Fortsetzung des Bukos und somit Fortsetzung der Antragsberatung zu A2. Etliche Redner_innen, die sich tags zuvor noch auf die Redeliste haben setzen lassen, zogen ihren Beitrag zurück, einige hielten ihn. Die Diskussion wurde dort fortgesetzt, wo sie gestern endete: Diskussion nicht über die harte Frauenquote, sondern vielmehr über die Geschlecherquote. Etliche brachten ein, dass sie Frauen doch die Möglichkeit haben sich aufstellen und wählen zu lassen, sahen das Problem, jedoch ist soll dies gesellschaftlich, nicht aber konkret im Verband bestehen, vergessen wurde dabei, dass eben der Verband ein Teil der Gesellschaft ist, die Falken also ein Spiegelbild bestehenden sind, also auch hier patriarchale HERRschaftsverhältnisse verstehen. Der Antrag, ebenfalls einsatzungsändernder, wurde ebenfalls abgeleht: 45/58/4.
Die Antragssteller_innen waren mit dem Ergebnis und teilen der Diskussion unzufrieden, da der Nutzen nicht erkannt, dafür aber das Bestehendes gefestigt wurde.

8:15 – Aufstehn‘, aneinander vorbeigehn‘, miteinander essen und zusamm‘ zum BuKo gehn‘.

Donnerstag, 21. Mai:
ab 20:15 – Abendessen, natürlich vegetarisch und wenn vegane Aufstriche am Start, dann sogar vegan. Es gibt in Karlsruhe sogar Club Mate. JUHU.

20:00 – Die Konferenz wird nach aufkeimenden Chaos sowie bestehenden Hunger bei einigen Delegationen unterbrochen, der A2 auf den nächsten Tag verschoben. Denn „erst kommt das Fressen und dann kommt die Moral.“

Anschließend kam es zur Beratung des Antrags A2 „Quotenregelung in der Satzung“ (A 2 Quotenregelung BFK und andere; pdf, 57kB), eingebracht von der Bundesfrauenkonferenz, den LVs Sachsen, Schleswig-Holstein, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg sowie dem Kreisverband (KV) Köln. Hier sollte die harte Frauenquote eingeführt werden. Die Frauenquote beträgt 40%. Bisher wurde es so gehandhabt, dass die Organe des Bundesverbandes, wenn die Quote nicht erreicht wird, Männern später nachwählen können, sodass von der Quoute abgewichen werden kann. Dies sollte nunmehr verhindert werden, indem die Quote festgeschrieben wird und dass wenn keine Frauen da sind, auch keine Männern nachgewählt werden können (Bsp.: Organ aus zehn Leuten. Beim bisherigen hieße es, dass wenn nur drei Frauen antreten, trotzdem sieben Männer gewählt werden können, wenn auch erst später. Nunmehr soll das Organ dann verkleinert werden, bis die Quote erreicht ist.) .

Gleich die ersten Redebeiträge waren jedoch keine pro-Reden, sondern waren von ihrem Inhalt her eher rückschrittlich, die Frauenquote wurde zerredet, der Vorwurf der Abschaffung machte die Runde, geäußert wurde aber ganz sicher, dass eine Geschlechterquote eingeführt werden soll, um gänzlich einer Benachteiligung entgegenzutreten, auch der von Männern – obwohl jene in einer patriarchalen Gesellschaft, in einem männerdominierten Verband nicht vorkommt.

Der Antrag A1 „Wahlrecht fängt mit W an“ (A 1 Wahlrecht LV MV; pdf, 54kB) wurde vom Landesverband (LV) Mecklenburg-Vorpommern eingebracht und befasst sich damit, dass das passive Wahlrecht (d.h. sich wählen zu lassen) für Mitglieder ab zehn Jahre möglich ist und dies auf allen Ebenen, also vom Orts- bis zum Bundesverband und allen Delegiertenversammlungen und Vorständen dazwischen. Hier kam es ebenfalls zu einer kontroversen Diskussion, die sich auf mehreren Ebenen vollzog, so auf der theoretischen, auf der rein praxisorientierten sowie auf der des Selbstverständnis des Verbands (selbstorganisierter Kinder- und Jugendverband, wo Jugendliche und Kinder teilhaben sollen und können). Es wurden pro und contra Argumente ausgetauscht, Utopien gesponnen und meiner Meinung nach unreflektierte Äußerungen abgegeben; persönliche Wertungen aber in den Kommentaren.
Die Abstimmungen ergab folgendes Ergebnis: 35/58/12 (dafür/dagegen/Enthaltungen), somit ist der satzungsändernde Antrag abgelehnt worden.

17:30 – Beginn der Antragsberatung. Behandelt wurden zwei Anträge (A1 & A2), die die Satzung ändern wollen, somit ist eine 2/3-Mehrheit vonnöten, damit der Antrag durchkommt.

16:30 – Entlastung des Vorstandes. Übrigens, wir sitzen neben den Freundies aus Erfurt und all unsere Mitgliedsbücher sind korrekt geführt, die der Hamburgies nicht ;)

15:00 – Grußworte von Mirjam Blumenthal (DGB-Jugend) und Yusuf As (DIDF-Jugend) sowie Ottmar Schreiner (SPD-Bundestagsabgeordneter), hier kam es zu einer anschließenden Diskussion.

Die GO wurde mehr als 30min diskutiert, vorallem die Regelung, dass die Redeliste durch die Konferenz geschlossen werden kann, wenn „drei männliche Redner in Folge gesprochen haben und keine weitere Frau auf der Redeliste steht“, sorgte bei den Teilnehmer_innen für hitzige Diskussionen, allen voran mitgliederstarke Verbände haben sich gegen die Regelung ausgesprochen, angeführt wurde dabei, dass Debatten so interessant sein können, dass eine Unterbrechung nicht gerechtfertigt ist, nur weil keine Frau spricht. Erkannt wurde dabei nicht, dass es sich um eine „Kann“-Regelung handelt, die Konferenz in ihrer allumfänglichen Weisheit, somit trotzdem Männer reden lassen kann.

14:00 – Beginn der Konferenz, d.h. Konstituierung, Genehmigung Tages- (TO) und Geschäftsordnung (GO) sowie Wahl der Antrags- sowie Zählkommission. Bürocratism rocks. Es sind 104 Delegierte anwesend, die Frauenquote wurde mit 42% gerade so erreicht.

13:00 – Mittagessen: Pommes (frittiert in pflanzlichen Fett), Ketchup und für Vegetarier_innen gab es irgendein Veggie-Steak, vegan war’s nicht
12:00 – Ankommen in Karlsruhe
11:00 – Typ quatscht im Zug neoliberales Wirrwarr: Privatisierung der Bildung, Chines_innen arbeiten gern für 2,-€/h, Freihandel total
8:30 – Treffen die Falkens aus Erfurt, anstatt vier sind es drei. JUHU
7:15 – Beginn der Fahrt
7:00 – Treff am Hauptbahnhof
6:00 – Aufstehen und gegenseitiges Wach(an)rufen bzw. Wecken

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15 Antworten auf “Liveticker: Buko 2009 in Karlsruhe”


  1. 1 Toe 22. Mai 2009 um 9:58 Uhr

    Sehr cooool, die Infos.

    Habt ihr ne Kamera dabei und könnt Fotos reinstellen?

    Viel Spaß noch! Lasst euch nicht ärgern und denkt an die gute Erziehung.. ;-)

  2. 2 raven 22. Mai 2009 um 10:01 Uhr

    wichtel hat ne kammera, fotos kommen somit später.

  3. 3 raven 22. Mai 2009 um 18:49 Uhr

    against blockism – gegen delegationszwang. bei einigen delegationen selten gesehen.

  4. 4 raven 22. Mai 2009 um 19:21 Uhr

    und nun ist auch noch die prohibition ausgebrochen, nicht das alkohol toll ist, aber das kommt der einschränkung bürger_innenlicher freiheitsrechte gleich.

  5. 5 Steffi 23. Mai 2009 um 11:14 Uhr

    Hey, coole Sache mit dem liveticker ;) so ist Mensch doch irgendwie dabei :) Liebe Grüße nach Karlsruhe Freundschaft steffi

  6. 6 Toe 23. Mai 2009 um 12:12 Uhr

    Der Link hierher kursiert grad auf Facebook.

  7. 7 Toe 23. Mai 2009 um 16:05 Uhr

    Rekord!

    Gerade wurde das all time high der täglichen Besucher/innen auf unseren Seiten überboten. Und es ist erst um Fünf!

  8. 8 Communistischen Plattform 23. Mai 2009 um 16:20 Uhr

    In einer Sitzungspause kam es zu einem Gründungstreffen der „Communistischen Plattform“ durch 9 Delegierte verschiedener Gliederungen. Ziele und Pläne sollen am Abend konkretisiert und verschriftlicht werden.

  9. 9 Michi 23. Mai 2009 um 17:55 Uhr

    War bis heute mittag vor Ort, doch mit dem Blog ist es irgendwie, als wäre ich noch da…

    Super Sache Das!!! Viel Spaß noch in Karlsruhe…

    Bis bald und Freundschaft

    Der Michi

  10. 10 Veit 23. Mai 2009 um 20:02 Uhr

    klasse! vielen dank für die berichterstattung und rote grüße in die runde! hab leider keinen urlaub gekriegt über die brückentage und kann so meine bleibende neugier wenigstens ein stückchen weit befriedigen…

    euch weiterhin frohes schaffen, weise beschlüsse, klare worte und gemeinsame kämpferische aufbruchstimmung! freundschaft!

  11. 11 Kerstin 23. Mai 2009 um 20:04 Uhr

    Dieser Live-Ticker ist ne super Sache, habs leider nicht früher geschafft rein zu schaun, aber so erfahre ich was passiert ist – wenn ich schon keine Zeit habe selbst dabei zu sein :(
    Liebe Grüße aus Franken!

  12. 12 Veit 23. Mai 2009 um 20:07 Uhr

    klasse! vielen dank für die ausführliche berichterstattung! rote grüße in die runde! hab über die brückentage keinen urlaub gekriegt und kann so wenigstens ein stückchen weit meine neugier befriedigen und politische heimatluft schnuppern. euch weiterhin frohes schaffen, klare worte, gute laune, weise beschlüsse und am ende gemeinsame kämpferische aufbruchstimmung! freundschaft!

  13. 13 philipp 25. Mai 2009 um 13:03 Uhr

    hey :) ihr seid auf platz 7 der blogsport top 10 :D

  1. 1 Liveticker von der Bundeskonferenz « Falken Erfurt Pingback am 23. Mai 2009 um 8:10 Uhr
  2. 2 Liveticker: BuKo 2009 in Karlsruhe « Falken L.E. Pingback am 23. Mai 2009 um 12:17 Uhr
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